Winterschutz für empfindliche Stauden und Kübelpflanzen

15. Februar 2026 Christian 0 Comments

Im November stehen viele empfindlichere Gartenbewohner endgültig vor der Winterruhe. Stauden mediterraner Herkunft, junge Gehölze oder immergrüne Kübelpflanzen brauchen nun einen zuverlässigen Winterschutz. An besonders frostgefährdeten Stellen wird der Boden rund um die Pflanzen mit Laub, Stroh oder Rindenmulch abgedeckt. Diese Schicht isoliert und verhindert extreme Temperaturschwankungen im Wurzelbereich. Junge Bäume oder Sträucher mit dünner Rinde lassen sich durch Jute, Schilfmatten oder spezielle Stammschutzhüllen vor Frostschäden und Wintersonne bewahren.
Kübelpflanzen, die nicht winterhart sind, sollten spätestens jetzt in ihr Winterquartier umziehen. Helle, kühle Räume wie ungeheizte Wintergärten oder Treppenhäuser eignen sich für viele Arten; andere kommen mit dunkleren, aber frostfreien Kellern aus. Vor dem Einräumen werden trockene Blätter und kranke Triebe entfernt, um Schimmelbildung zu reduzieren. In der Winterruhe wird nur wenig gegossen, doch dürfen die Ballen nicht völlig austrocknen. Wer im November sorgfältig schützt und auf die Bedürfnisse der einzelnen Arten achtet, vermindert Winterschäden deutlich und legt die Grundlage für ein gesundes Austreiben im Frühjahr.

leave a comment

Im November stehen viele empfindlichere Gartenbewohner endgültig vor der Winterruhe. Stauden mediterraner Herkunft, junge Gehölze oder immergrüne Kübelpflanzen brauchen nun einen zuverlässigen Winterschutz. An besonders frostgefährdeten Stellen wird der Boden rund um die Pflanzen mit Laub, Stroh oder Rindenmulch abgedeckt. Diese Schicht isoliert und verhindert extreme Temperaturschwankungen im Wurzelbereich. Junge Bäume oder Sträucher mit dünner Rinde lassen sich durch Jute, Schilfmatten oder spezielle Stammschutzhüllen vor Frostschäden und Wintersonne bewahren.
Kübelpflanzen, die nicht winterhart sind, sollten spätestens jetzt in ihr Winterquartier umziehen. Helle, kühle Räume wie ungeheizte Wintergärten oder Treppenhäuser eignen sich für viele Arten; andere kommen mit dunkleren, aber frostfreien Kellern aus. Vor dem Einräumen werden trockene Blätter und kranke Triebe entfernt, um Schimmelbildung zu reduzieren. In der Winterruhe wird nur wenig gegossen, doch dürfen die Ballen nicht völlig austrocknen. Wer im November sorgfältig schützt und auf die Bedürfnisse der einzelnen Arten achtet, vermindert Winterschäden deutlich und legt die Grundlage für ein gesundes Austreiben im Frühjahr.