Auch wenn der Rasen im Februar meist noch nicht wächst, lohnt sich ein genauer Blick auf die Fläche. Dort, wo sich Pfützen halten oder der Boden matschig bleibt, liegt oft ein Problem mit Staunässe oder Verdichtung vor. Auf solchen Stellen können Moose, Flechten und Pilzkrankheiten leichter Fuß fassen, und die Gräser beginnen abzusterben. Durch vorsichtiges Anstechen mit einer Grabgabel oder einem speziellen Aerifiziergerät lässt sich die Oberfläche etwas lockern, sodass Wasser besser versickern kann. Bei extremen Problemzonen kann es notwendig sein, langfristig an der Entwässerung zu arbeiten, das Gelände leicht zu modellieren oder den Boden mit Sand zu verbessern. Gleichzeitig erkennt man im Winter gelbe, lückige oder vermooste Bereiche, die im Frühjahr gezielt nachgesät oder behandelt werden können. Wer den Rasen bereits im Februar „liest“, kann die späteren Pflegeschritte besser planen und Schäden rechtzeitig begrenzen.
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Rasenflächen auf Staunässe und Winterschäden prüfen
Auch wenn der Rasen im Februar meist noch nicht wächst, lohnt sich ein genauer Blick auf die Fläche. Dort, wo sich Pfützen halten oder der Boden matschig bleibt, liegt oft ein Problem mit Staunässe oder Verdichtung vor. Auf solchen Stellen können Moose, Flechten und Pilzkrankheiten leichter Fuß fassen, und die Gräser beginnen abzusterben. Durch vorsichtiges Anstechen mit einer Grabgabel oder einem speziellen Aerifiziergerät lässt sich die Oberfläche etwas lockern, sodass Wasser besser versickern kann. Bei extremen Problemzonen kann es notwendig sein, langfristig an der Entwässerung zu arbeiten, das Gelände leicht zu modellieren oder den Boden mit Sand zu verbessern. Gleichzeitig erkennt man im Winter gelbe, lückige oder vermooste Bereiche, die im Frühjahr gezielt nachgesät oder behandelt werden können. Wer den Rasen bereits im Februar „liest“, kann die späteren Pflegeschritte besser planen und Schäden rechtzeitig begrenzen.
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