Im Dezember, wenn die Vegetationsruhe weit vorangeschritten ist und viele Gehölze ihr Laub verloren haben, lassen sich Kronenstrukturen sehr gut überblicken. Für kleinere Schnittarbeiten an Obst- und Ziergehölzen ist dies eine geeignete Zeit, vorausgesetzt, es herrscht kein strenger Frost. Trockene, abgestorbene oder beschädigte Triebe können entfernt, sich kreuzende Zweige ausgelichtet und Gefahrenstellen (z.B. über Wege ragende Äste) entschärft werden. Bei starkem Frost und extremen Minustemperaturen sollten Schnitte jedoch vermieden werden, da das Holz bruchanfälliger ist und Wunden schlechter verheilen.
Größere Form- und Erhaltungsschnitte werden oft eher auf den Spätwinter verlegt, um Witterungsrisiken zu verringern. Der Dezember eignet sich daher vor allem für korrigierende Eingriffe und Sicherheitsmaßnahmen. Wer diese Gelegenheit nutzt, verschafft sich einen guten Überblick über den Zustand der Gehölze und kann Schnittpläne für die kommenden Monate vorbereiten.
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Kleinere Schnittarbeiten an Obst- und Ziergehölzen
Im Dezember, wenn die Vegetationsruhe weit vorangeschritten ist und viele Gehölze ihr Laub verloren haben, lassen sich Kronenstrukturen sehr gut überblicken. Für kleinere Schnittarbeiten an Obst- und Ziergehölzen ist dies eine geeignete Zeit, vorausgesetzt, es herrscht kein strenger Frost. Trockene, abgestorbene oder beschädigte Triebe können entfernt, sich kreuzende Zweige ausgelichtet und Gefahrenstellen (z.B. über Wege ragende Äste) entschärft werden. Bei starkem Frost und extremen Minustemperaturen sollten Schnitte jedoch vermieden werden, da das Holz bruchanfälliger ist und Wunden schlechter verheilen.
Größere Form- und Erhaltungsschnitte werden oft eher auf den Spätwinter verlegt, um Witterungsrisiken zu verringern. Der Dezember eignet sich daher vor allem für korrigierende Eingriffe und Sicherheitsmaßnahmen. Wer diese Gelegenheit nutzt, verschafft sich einen guten Überblick über den Zustand der Gehölze und kann Schnittpläne für die kommenden Monate vorbereiten.
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