Der Pflegeschnitt ist der leichtere, regelmäßig während der Wachstumsperiode durchgeführte Schnitt. Im Gegensatz zum kräftigen Rückschnitt wird hier vor allem der frische Jahreszuwachs eingekürzt, um die gewünschte Höhe und Breite zu erhalten. Meist wird einmal bis mehrmals jährlich geschnitten, abhängig von Heckenart und Wuchsstärke. Typischerweise erfolgt der erste Pflegeschnitt nach dem Hauptaustrieb im Frühsommer und eventuell ein zweiter spätsommerlicher Korrekturschnitt.
Beim Pflegeschnitt wird in der Regel nur eine dünne Schicht des Neutriebs abgenommen. So bleibt die Hecke kompakt, und es bildet sich viel feines Seitenholz, das wiederum für Dichte und Blickschutz sorgt. Man arbeitet mit Heckenschere oder Akkuheckenschere in gleichmäßigen Bewegungen; für filigrane Arbeiten oder Formschnitt eignen sich zusätzlich Handscheren. Wichtig bleibt die trapezförmige Grundform: Oben etwas schmaler, unten etwas breiter, damit Licht an die Basis kommt. Schnittreste sollten zeitnah entfernt werden, damit sie nicht im Inneren der Hecke verrotten oder Schädlinge anziehen.
Auch beim Pflegeschnitt sind Brutzeit und Tierschutz zu berücksichtigen. Vor dem Einsatz der Schere kontrolliert man die Hecke auf belegte Nester oder Verstecke von Kleintieren. Leichte Korrekturen sind zwar meist erlaubt, starke Einkürzungen sollten aber außerhalb der Brutzeit stattfinden. Ideale Bedingungen sind trockene, nicht zu heiße Tage, damit die Pflanzen keinen Sonnenbrand an frisch freigelegten Partien erleiden.
Durch einen gut geplanten Pflegeschnitt kann das Wachstum gesteuert werden. Starkwüchsige Heckenarten benötigen häufiger Schnitt, langsam wachsende weniger. Wer regelmäßig schneidet, beugt „Aus der Form geratenen“ Hecken vor und verhindert, dass später drastische Rückschnitte nötig werden.
Vorteile des Heck‑Pflegeschnitts (Hecke Pflegeschnitt):
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Hecke Pflegeschnitt
Der Pflegeschnitt ist der leichtere, regelmäßig während der Wachstumsperiode durchgeführte Schnitt. Im Gegensatz zum kräftigen Rückschnitt wird hier vor allem der frische Jahreszuwachs eingekürzt, um die gewünschte Höhe und Breite zu erhalten. Meist wird einmal bis mehrmals jährlich geschnitten, abhängig von Heckenart und Wuchsstärke. Typischerweise erfolgt der erste Pflegeschnitt nach dem Hauptaustrieb im Frühsommer und eventuell ein zweiter spätsommerlicher Korrekturschnitt.
Beim Pflegeschnitt wird in der Regel nur eine dünne Schicht des Neutriebs abgenommen. So bleibt die Hecke kompakt, und es bildet sich viel feines Seitenholz, das wiederum für Dichte und Blickschutz sorgt. Man arbeitet mit Heckenschere oder Akkuheckenschere in gleichmäßigen Bewegungen; für filigrane Arbeiten oder Formschnitt eignen sich zusätzlich Handscheren. Wichtig bleibt die trapezförmige Grundform: Oben etwas schmaler, unten etwas breiter, damit Licht an die Basis kommt. Schnittreste sollten zeitnah entfernt werden, damit sie nicht im Inneren der Hecke verrotten oder Schädlinge anziehen.
Auch beim Pflegeschnitt sind Brutzeit und Tierschutz zu berücksichtigen. Vor dem Einsatz der Schere kontrolliert man die Hecke auf belegte Nester oder Verstecke von Kleintieren. Leichte Korrekturen sind zwar meist erlaubt, starke Einkürzungen sollten aber außerhalb der Brutzeit stattfinden. Ideale Bedingungen sind trockene, nicht zu heiße Tage, damit die Pflanzen keinen Sonnenbrand an frisch freigelegten Partien erleiden.
Durch einen gut geplanten Pflegeschnitt kann das Wachstum gesteuert werden. Starkwüchsige Heckenarten benötigen häufiger Schnitt, langsam wachsende weniger. Wer regelmäßig schneidet, beugt „Aus der Form geratenen“ Hecken vor und verhindert, dass später drastische Rückschnitte nötig werden.
Vorteile des Heck‑Pflegeschnitts (Hecke Pflegeschnitt):
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