Gehölze, Rosen und Stauden pflanzen

15. Februar 2026 Christian 0 Comments

Der Oktober ist ein klassischer Pflanzmonat für viele Gehölze, Rosen und winterharte Stauden, weil der Boden noch warm ist, die Luftfeuchtigkeit steigt und die Pflanzen bis zum Winteranfang neue Wurzeln bilden können. Jetzt gesetzte Bäume und Sträucher müssen ihre Kraft nicht mehr in Laub und Triebwachstum stecken, sondern konzentrieren sich auf die Wurzelbildung und starten im Frühjahr mit einem deutlichen Vorsprung. Für eine gute Entwicklung ist eine sorgfältige Pflanzung entscheidend: Die Pflanzgrube wird großzügig angelegt, schwere Böden mit Sand und Kompost aufgelockert, leichte Böden mit humusreichem Material verbessert. Ballenware und Containerpflanzen taucht man vor dem Setzen in Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen; wurzelnackte Gehölze und Rosen werden kurz gewässert und ausgefranste Wurzelspitzen sauber zurückgeschnitten. Eingesetzt wird so tief, dass die Pflanze in etwa auf ihrer bisherigen Höhe steht – bei veredelten Rosen liegt die Veredelungsstelle ein bis zwei Fingerbreit unter der Erdoberfläche. Anschließend wird die Erde lagenweise eingefüllt und gut angedrückt, danach gründlich eingeschlämmt, damit keine Hohlräume bleiben. Eine Mulchschicht aus Laub, Kompost oder Rindenhumus schützt den Boden vor Austrocknung und Temperaturschwankungen; bei empfindlichen Arten kann zusätzliches Anhäufeln oder ein Vlies sinnvoll sein. Wer Gehölze, Rosen und Stauden im Oktober pflanzt, entlastet das Frühjahr, nutzt die Restwärme des Bodens optimal aus und sorgt dafür, dass die Pflanzen im nächsten Jahr kräftiger austreiben, trockentoleranter sind und sich insgesamt besser entwickeln.

leave a comment

Der Oktober ist ein klassischer Pflanzmonat für viele Gehölze, Rosen und winterharte Stauden, weil der Boden noch warm ist, die Luftfeuchtigkeit steigt und die Pflanzen bis zum Winteranfang neue Wurzeln bilden können. Jetzt gesetzte Bäume und Sträucher müssen ihre Kraft nicht mehr in Laub und Triebwachstum stecken, sondern konzentrieren sich auf die Wurzelbildung und starten im Frühjahr mit einem deutlichen Vorsprung. Für eine gute Entwicklung ist eine sorgfältige Pflanzung entscheidend: Die Pflanzgrube wird großzügig angelegt, schwere Böden mit Sand und Kompost aufgelockert, leichte Böden mit humusreichem Material verbessert. Ballenware und Containerpflanzen taucht man vor dem Setzen in Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen; wurzelnackte Gehölze und Rosen werden kurz gewässert und ausgefranste Wurzelspitzen sauber zurückgeschnitten. Eingesetzt wird so tief, dass die Pflanze in etwa auf ihrer bisherigen Höhe steht – bei veredelten Rosen liegt die Veredelungsstelle ein bis zwei Fingerbreit unter der Erdoberfläche. Anschließend wird die Erde lagenweise eingefüllt und gut angedrückt, danach gründlich eingeschlämmt, damit keine Hohlräume bleiben. Eine Mulchschicht aus Laub, Kompost oder Rindenhumus schützt den Boden vor Austrocknung und Temperaturschwankungen; bei empfindlichen Arten kann zusätzliches Anhäufeln oder ein Vlies sinnvoll sein. Wer Gehölze, Rosen und Stauden im Oktober pflanzt, entlastet das Frühjahr, nutzt die Restwärme des Bodens optimal aus und sorgt dafür, dass die Pflanzen im nächsten Jahr kräftiger austreiben, trockentoleranter sind und sich insgesamt besser entwickeln.