Wer über ein kaltes Gewächshaus oder ein gut geschütztes Frühbeet verfügt, kann die Saison im Januar langsam anstoßen. Besonders robuste Kulturen wie früher Salat, Kohlrabi, Spinat oder Feldsalat lassen sich hier zeitig vorziehen oder sogar direkt aussäen, sofern die Temperaturen nicht dauerhaft im Frostbereich liegen. Wichtig ist eine gute Lüftung an milden Tagen, damit sich keine Staunässe und kein Schimmel bildet. Die Abdeckung (Glas, Doppelstegplatten, Folie) schützt vor Witterung, speichert tagsüber Wärme und mindert Temperaturspitzen.
Vor der Aussaat sollte das Substrat gelockert und gegebenenfalls mit etwas reifem Kompost verbessert werden. Staunässe ist zu vermeiden, da keimende Saaten sehr empfindlich reagieren. Wer mit Saatschalen oder Töpfen im Gewächshaus arbeitet, kann später kräftige Jungpflanzen ins Freiland setzen und damit einen Vorsprung gegenüber reiner Direktsaat erreichen. Gleichzeitig dient das Gewächshaus im Januar als geschützter Arbeitsraum, um Töpfe vorzubereiten, Etiketten zu schreiben und Materialien zu sortieren. So wird die Wartezeit auf den Frühling sinnvoll genutzt, ohne die Pflanzen unnötigen Risiken auszusetzen.
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Erste Aussaaten robuster Gemüse in Frühbeet oder Gewächshaus vorbereiten
Wer über ein kaltes Gewächshaus oder ein gut geschütztes Frühbeet verfügt, kann die Saison im Januar langsam anstoßen. Besonders robuste Kulturen wie früher Salat, Kohlrabi, Spinat oder Feldsalat lassen sich hier zeitig vorziehen oder sogar direkt aussäen, sofern die Temperaturen nicht dauerhaft im Frostbereich liegen. Wichtig ist eine gute Lüftung an milden Tagen, damit sich keine Staunässe und kein Schimmel bildet. Die Abdeckung (Glas, Doppelstegplatten, Folie) schützt vor Witterung, speichert tagsüber Wärme und mindert Temperaturspitzen.
Vor der Aussaat sollte das Substrat gelockert und gegebenenfalls mit etwas reifem Kompost verbessert werden. Staunässe ist zu vermeiden, da keimende Saaten sehr empfindlich reagieren. Wer mit Saatschalen oder Töpfen im Gewächshaus arbeitet, kann später kräftige Jungpflanzen ins Freiland setzen und damit einen Vorsprung gegenüber reiner Direktsaat erreichen. Gleichzeitig dient das Gewächshaus im Januar als geschützter Arbeitsraum, um Töpfe vorzubereiten, Etiketten zu schreiben und Materialien zu sortieren. So wird die Wartezeit auf den Frühling sinnvoll genutzt, ohne die Pflanzen unnötigen Risiken auszusetzen.
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