Wenn die Stauden im April austreiben, ist ein günstiger Zeitpunkt, um eine dünne Mulchschicht aufzubringen. Reifer Kompost eignet sich besonders gut, da er gleichzeitig Nährstoffe liefert und die Bodenstruktur verbessert. Eine 2–3 cm starke Lage zwischen den Pflanzen unterdrückt auflaufendes Unkraut, hält die Feuchtigkeit im Boden und schützt vor Verschlämmung bei starken Regenfällen. Dabei sollte der Mulch nicht direkt auf empfindliche Triebe oder an Stängelhälsen gepresst werden, um Fäulnis zu vermeiden. Im Laufe des Jahres wird das Material von Bodentieren und Mikroorganismen eingearbeitet und zu Humus umgewandelt. So bleibt der Boden locker, krümelig und dauerhaft fruchtbar, was sich in vitalen, blühfreudigen Staudenbeständen widerspiegelt.
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Staudenbeete mulchen und Bodenleben fördern
Wenn die Stauden im April austreiben, ist ein günstiger Zeitpunkt, um eine dünne Mulchschicht aufzubringen. Reifer Kompost eignet sich besonders gut, da er gleichzeitig Nährstoffe liefert und die Bodenstruktur verbessert. Eine 2–3 cm starke Lage zwischen den Pflanzen unterdrückt auflaufendes Unkraut, hält die Feuchtigkeit im Boden und schützt vor Verschlämmung bei starken Regenfällen. Dabei sollte der Mulch nicht direkt auf empfindliche Triebe oder an Stängelhälsen gepresst werden, um Fäulnis zu vermeiden. Im Laufe des Jahres wird das Material von Bodentieren und Mikroorganismen eingearbeitet und zu Humus umgewandelt. So bleibt der Boden locker, krümelig und dauerhaft fruchtbar, was sich in vitalen, blühfreudigen Staudenbeständen widerspiegelt.
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