Die ersten Frühjahrsblumen wie Schneeglöckchen, Krokus und Winterling zeigen sich im Februar oft schon an geschützten, sonnigen Plätzen. Jetzt lässt sich sehr gut erkennen, wo im Garten solche Farbtupfer besonders wirkungsvoll sind und an welchen Stellen sie noch fehlen. Beim Gang durch den Garten kann man sich mögliche Pflanzorte für den kommenden Herbst notieren: unter laubabwerfenden Gehölzen, an Wegen, vor dunklen Heckenkulissen oder in Raseninseln, die im Frühling erst spät gemäht werden. Auch bestehende Zwiebelpflanzungen lassen sich nun beurteilen: Wo sind die Horste zu dicht geworden, wo könnten sie später geteilt oder umgesetzt werden? Gleichzeitig geben die Austriebszeiten Hinweise auf Mikroklima und Bodenzustand – Bereiche, die früh erwärmen, eignen sich besonders für früh blühende Arten. Wer im Februar bewusst hinschaut und plant, kann im nächsten Jahr gezielt für mehr Blütenfülle und harmonische Farbkombinationen sorgen.
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Frühjahrsblüher beobachten und Standorte für Zwiebeln vormerken
Die ersten Frühjahrsblumen wie Schneeglöckchen, Krokus und Winterling zeigen sich im Februar oft schon an geschützten, sonnigen Plätzen. Jetzt lässt sich sehr gut erkennen, wo im Garten solche Farbtupfer besonders wirkungsvoll sind und an welchen Stellen sie noch fehlen. Beim Gang durch den Garten kann man sich mögliche Pflanzorte für den kommenden Herbst notieren: unter laubabwerfenden Gehölzen, an Wegen, vor dunklen Heckenkulissen oder in Raseninseln, die im Frühling erst spät gemäht werden. Auch bestehende Zwiebelpflanzungen lassen sich nun beurteilen: Wo sind die Horste zu dicht geworden, wo könnten sie später geteilt oder umgesetzt werden? Gleichzeitig geben die Austriebszeiten Hinweise auf Mikroklima und Bodenzustand – Bereiche, die früh erwärmen, eignen sich besonders für früh blühende Arten. Wer im Februar bewusst hinschaut und plant, kann im nächsten Jahr gezielt für mehr Blütenfülle und harmonische Farbkombinationen sorgen.
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